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Bravo, Herr Hähner: Schluß mit dem Schwulen- und Lesbenkult
Chemnitzer NPD-Stadträtin solidarisiert sich mit CDU-Lokalpolitiker


Es gibt sie doch noch: eine Stimme des moralischen Anstandes in der Chemnitzer CDU, eine Stimme, die dem sexuellen Empfinden der großen Bevölkerungsmehrheit Ausdruck gibt. "Leben Sie, wie Sie wollen, im Privaten und lassen Sie andere mit Ihrer Abnormalität in Ruhe" oder "Sollte dies in diesem Land tatsächlich passieren und Kinder schon im Vorschulalter mit Homosexualität konfrontiert werden, werde ich der erste sein, der die Verantwortlichen dafür vor Gericht bringt".

Diese wunderbar direkten Zeilen schrieb der Vorsitzende des Chemnitzer CDU-Ortsverbandes Mitte-West an die Organisatoren des unsäglichen Christopher Street Day in Leipzig. Prompt fiel die weichgespülte Zeitgeist-CDU ihrem mutigen Lokalpolitiker in den Rücken: Sowohl der sächsische CDU-Generalsekretär Michael Kretschmer als auch der Chemnitzer CDU-Kreischef Frank Heinrich distanzierten sich reflexhaft von den schwulen- und lesbenkritischen Äußerungen, die mindestens zwei Drittel der Chemnitzer so unterschreiben würden.

Nur in einem liegt Kai Hähner falsch: nicht er, sondern die Chemnitzer NPD-Stadträtin Katrin Köhler wäre die erste in der Stadt, die die Penetration von Kleinkindern mit dem abstoßenden Schwulen- und Lesbenkult vor Gericht brächte. Die Nationaldemokratin erklärte heute:

"Ich lehne die Verhätschelung von Randgruppen, wie sie in dem ganzen Homo-Hokuspokus zum Ausdruck kommt, entschieden ab. Und ich wende mich gegen die sozialethische Verwahrlosung, die dadurch entsteht, daß die unter dem besonderen Schutz des Grundgesetzes stehende Familie von Mann, Frau und Kind moralisch und rechtlich mit beliebigen sexuellen Spaßgemeinschaften gleichgestellt wird. Der Staat als Hüter der kulturell-sittlichen Ordnung - Hegel hielt den Staat für eine sittliche Idee - hat sich schützend vor die Mehrheit des Volkes und seine natürliche Sexualmoral zu stellen. Was Homosexuelle in der Abgeschiedenheit ihrer vier Wände tun, ist davon unberührt; dort können sie treiben, was sie wollen und wie sie es wollen. In der Öffentlichkeit haben sich Schwule und Lesben als Ausreißer der Natur, als Panne der Humanevolution, aber absolut zurückzunehmen. Deshalb ist es eine Schande, daß auch in Sachsen eine vorgeblich konservative CDU widerlichen Selbstinszenierungsveranstaltungen wie dem Christopher Street Day ihren Segen gibt - ich denke da z.B. an die frühere CDU-"Familien"ministerin und jetzige Dresdner Oberbürgermeisterin Helma Orosz. Ich stehe in dieser Debatte selbstverständlich an der Seite von Herrn Hähner, der scheinbar als einziger in der Chemnitzer CDU noch das Anstands- und Ästhetikgefühl der Menschen nachempfinden kann."


NPD-Kreisverband Chemnitz

Chemnitz, 24.07.2010


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