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Aktuelles im Januar 2019

24.01.2019, Jahresauftakt NPD-HH, Ingo Stawitz: Klimalügen und Diesel-Irrsinn 2019 01 19 Hamburg
  • Nach dieser mitreißenden Rede von Udo Pastörs sprach Ingo Stawitz über die aktuelle Lage in der Bundesrepublik. Dabei ging er auf die bewußt herbeigeführten Kampagnen in den Fragen der sog. globalen Erwärmung und der Angriffe gegen die Diesel-Technik ein und untermauerte seine Rede mit aktuellen Fakten und Zahlen. http://www.npdhamburg.de/

Jahresauftakt NPD-HH, Ingo Stawitz: Klimalügen und Diesel-Irrsinn 2019 01 19 Hamburg

23.01.2019, Jahresauftakt NPD-HH, Mark Proch (Neumünster): Wichtigkeit der Kommunal­politik 2019 01 19 Hamburg
  • Abschließend sprach auch unser Neumünsteraner Fraktionsvorsitzender Mark Proch das Wort und ging dabei auf die politische Arbeit der NPD-Fraktion ein und untermauerte dabei, wie wichtig diese kommunalpolitische Arbeit ist. Dort, direkt an der Basis, in den Ratsversammlungen, Kreistagen und Gemeindevertretungen können wir den direkten Kontakt zu den Bürgern aufbauen und uns damit als wirkliche nationale Opposition präsentieren. Hier gilt es nach Auffassung von Mark Proch zukünftig anzusetzen, um wieder erfolgreich politisch wirken zu können. http://www.npdhamburg.de/

Jahresauftakt NPD-HH, Mark Proch (Neumünster): Wichtigkeit der Kommunal­politik 2019 01 19 Hamburg

16.01.2019, NPD-Anfragen zum Rostocker Zoo: Viele Zahlen, aber auch dürftige Antworten
  • Über die Zoologischer Garten Rostock gGmbH sind in den Medien nahezu ausschließlich positive Meldungen zu finden. Die NPD wollte mehr wissen und richtete zwei umfassende Anfragen an die Verwaltung. Zu einigen der Antworten wird im Filmbeitrag Stellung genommen. Das bot sich geradezu an, da die Rathausspitze die eine oder andere Frage nur unzureichend bzw. gar nicht beantwortet hat.

NPD-Anfragen zum Rostocker Zoo: Viele Zahlen, aber auch dürftige Antworten

15.01.2019, EU treibt Gender-Irrsinn auf die Spitze
  • Im EU-Parlament soll künftig nur noch in "gendergerechter" Sprache gesprochen werden dürfen. Selbst dass Gericht der Europäischen Union musste die linken Abgeordneten, die solchen Unsinn fordern, bereits in die Schranken weisen. Für diese natürlich kein Grund zu Abkehr. Im Gegenteil, dass Urteil des Gerichtes soll ignoriert werden.

EU treibt Gender-Irrsinn auf die Spitze

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