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24.04.2010
Brandenburg, Kreistag Spree-Neiße

Lesezeit: etwa 1 Minute

Entscheidende NPD-Stimmen bei Landratswahl in Brandenburg sorgen für große Aufregung

Die Wahl eines CDU-Mannes zum Landrat von Spree-Neiße, welche erkennbar durch die Stimmen der zwei NPD-Kreistagsmitglieder Markus Noack und Karsten Schulz entschieden wurde, führt im rot-rot-geführten Brandenburg zu Streitereien, sowohl zwischen CDU und SPD, als auch innerhalb der rot-roten Koalitionspartner.
Die NPD kann sich bei so einem Treffer mitten ins feindliche Lager entspannt als lachender Dritter zurücklehnen und beobachten, wie sich die Kampfhähne streiten.

Hartmut Krien, der Vorsitzende der Kommunalpolitischen Vereinigung, der die nationalen Kameraden in genau solchen Aktionen schult, beglückwünschte die beiden Kameraden zu dem Erfolg und gab nach Rücksprache mit ihnen folgende Erklärung ab:

„Ob ein selbsternannter Demokrat ein schwarzes oder ein dunkel- oder hellrotes Parteibuch hat, ist ziemlich gleichgültig. Gemeinsamkeiten mit ihnen gibt es nicht einmal beim Thema Weltfrieden (Stichwort Afghanistan). Insofern gab und gibt es keinerlei sachlichen Grund, den einen zu wählen und den anderen zu verhindern. Die Stimmen der Kameraden eignen sich aber hervorragend für einen taktischen Schlag gegen das System. Hier war es der, daß der Streit über die Wahl – gar noch mit Hilfe der NPD-Stimmen – absehbar und gewollt war.

Es ist amüsant, wie scheinbar die ganze Machtelite Brandenburgs bis in die regierungstragenden Landtagsfraktionen hinauf über das von uns hingehaltene Stöckchen gesprungen ist.“

http://www.lr-online.de/nachrichten/brandenburg/SPD-Vorwurf-Landrat-in-Spree-Neisse-von-NPD-mitgewaehlt;art25,2888580

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