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07.11.2010
Sachsen-Anhalt, Stadtrat Laucha an der Unstrut

Lesezeit: etwa 1 Minute

NPD-naher Bürgermeisterkandidat Lutz Battke erhielt in Laucha fast ein Viertel der Stimmen

 
Kandidat Lutz Battke bei der Stimmabgabe

Bei der heutigen Wahl des Bürgermeisters in Laucha (Sachsen-Anhalt) erhielt der NPD-nahe Lokalmatador Lutz Battke 24,2 Prozent der abgegebenen gültigen Stimmen. Die Wahlbeteiligung lag bei 64,7 Prozent. Gewählt wurde der amtierende Bürgermeister Michael Bilstein (parteilos). Für Battke und die Nationaldemokraten ist Sachsen-Anhalt ist das Votum der Lauchaer Bürger ein hervorragendes Ergebnis. Es zeigt wenige Monate vor den Landtagswahlen im März 2011, zu der auch Battke auf der Landesliste kandidiert, wie stark die NPD in diesem Bundesland inzwischen verankert ist. Lutz Battke vertritt die Nationaldemokraten als parteiloser Abgeordneter im Kreistag des Burgenlandkreises und im Stadtrat seiner Heimatstadt Laucha.

Der Kommunalpolitiker hatte in den letzten Monaten mehrfach für Aufsehen gesorgt. Zunächst versuchte die CDU-geführte Landesregierung ihm aus politischen Gründen seine Zulassung als Bezirksschornsteinfegermeister zu entziehen. Später übte der skandalumwitterte Landessportbund Sachsen-Anhalt ebenfalls aus politischen Gründen extremen Druck auf den BSC 99 Laucha aus, für den Battke seit längerer Zeit ehrenamtlich als Trainer tätig ist. Inzwischen sollen dem Verein sämtliche Zuschüsse gestrichen werden.

Der KPV-Bundesvorsitzende Hartmut Krien gratulierte Lutz Battke zu dem Ergebnis und erklärte:

„Daß fast ein Viertel der Lauchaer Wähler Lutz Battke ihr Vertrauen geschenkt haben, ist ein klares Bekenntnis gegen die miesen Machenschaften der Scheindemokraten in den Blockparteien und ihren Gesinnungsfreunden auf allen Ebenen. Lutz Battkes Ergebnis ist ein solides Fundament, auf das die NPD bei der Landtagswahl aufbauen kann. Einmal mehr wurde deutlich, wie wichtig die kommunale Verankerung und eine jahrelange politische Arbeit vor Ort ist. Ich wünsche Kamerad Battke weiterhin viel Erfolg bei seiner Arbeit in Stadt und Kreis und bin fest davon überzeugt, daß seine Popularität als Kommunalpolitiker ganz erheblich zum Einzug der NPD in den Magdeburger Landtag beitragen wird.“

Holger Szymanski
Stellv. Pressesprecher der KPV

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