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15.09.2010
Sachsen, Stadtrat Eilenburg

Lesezeit: etwa 1 Minute

Eilmeldung - Der aktive Zerfall bei den Etablierten geht voran

OB Hubertus Wacker tritt aus der SPD aus

Nachdem die Bundes-SPD gerade bemüht ist, sich ihrer Mitglieder, die sich den Mund nicht verbieten lassen (Sarrazin), durch Ausschlußverfahren zu entledigen, gehen andererorts die Mitglieder ganz von selbst. So wurde uns heute bekannt, daß der Oberbürgermeister von Eilenburg, Hubertus Wacker, bereits am Dienstag seinen Austritt aus der SPD bekannt gegeben hatte. Offiziell hieß es, der Grund seien zwei Anträge von CDU-, Linke- und SPD-Fraktion mit dem Ziel der Änderung der Hauptsatzung und der Bestellung eines Wirtschaftsprüfers gewesen. Die Anträge sollen erst fünf Minuten vor der letzten Ratssitzung eingereicht worden sein und deren Unterzeichner seitens der SPD wird von der Fraktion geheim gehalten! Über weitere Hintergründe berichten wir in Kürze.

Nach den zahlreichen Rücktritten anderer namhafter etablierter Politiker, inklusive des Bundespräsidenten Köhler, sowie den aktuellen "Rausschmissen" unliebsamer Mitglieder, können wir an diesen Zeichen erkennen, daß der Zerfall der antideutschen Parteien eine gewisse Eigendynamik gewinnt, die uns Raum und Potential schafft, Politik für deutsche Interessen durchzusetzen.

Verfasser:
Markus Walter
Pressesprecher
Volksvertreter im Stadtrat Pirmasens
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