kpv-npd.de

20.07.2010
Rheinland-Pfalz, Kreistag Südwestpfalz

Lesezeit: etwa 1 Minute

Herrschberg3

Herschberger Bürgermeisterin Lydia Westrich hat Probleme mit Recht und Gesetz,

Bürger melden sich zur Abgabe von Unterstützungsunterschriften im Haus der Demokratie.
Wie weltfremd die selbsternannten Gutmenschen der etablierten Parteien sind, zeigt sich nur allzu oft. In einem Fernsehbericht von letzter Woche verkündete die ehemalige Bundestagsabgeordnete und heutige Bürgermeisterin von Herschberg Lydia Westrich, daß sie „mit allen Mitteln die NPD aus Herschberg vertreiben wolle“.  Mutmaßlich hat sie bei „MITTEL“ an die ihr zur treuhänderischen Verwaltung übergebenen Steuer-mittel der Einwohner gedacht.
Soviel dazu wer die Ideen von Frau Westrich und die die sie teilhaben läßt, bezahlen soll.
Der Fernsehbericht zeigte eine eher intellektuell durchschnittliche  Frau, die in  ihrer „einfachen Art“, nicht versteht, daß Demokratie mehr bedeutet als, daß 8 Mitglieder des von ihr gegründeten Arbeitskreises bestimmen sollen, was 955 andere Herschberger wollen.
Wie diese schlichter Geist über drei Legislaturperioden im Deutschen Bundestag bestehen und dafür etwa 1.500.000 € an deutschen Steuergeldern bekommen konnte ist dem ehrlich arbeitenden Steuerbürger nicht nachvollziehbar wirft aber ein bezeichnendes Licht auf die Qualität der „Hinterbänkler“ die die wirklich Mächtigen als Stimmvieh installieren.
Frau Westrich drang mit einem Kamerateam des SWR in Herschberg auf private Grundstücke vor, so daß betroffene Anwohner sich mit Hilfe eines Rechtsanwaltes dagegen wehren mußte.
Wie ernst Lydias Gefolge es mit der Demokratie meint, zeigen sie auch, wenn sie im Ort anonyme Flugblätter verteilen, auf denen sie, entgegen Zeitungsberichten über die Stimmung im Dorf, wie trotzige Kinder behaupten, wir seien doch keine „netten jungen Leute“, das würde man an unseren T-Shirts erkennen.
Diese Behauptung nahmen die anonymen Verfasser dann zum Anlass für einen Aufruf, uns nicht mit einer Unterstützungsunterschrift zur Teilnahme an der Landtagswahl 2011 zu legitimieren.
Erreicht haben die „Anonymen“ allerdings das Gegenteil. Als Reaktion auf das Flugblatt kamen zahlreiche Bürger aus Herschberg, um uns mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen.
Markus Walter
Abgeordneter im Stadtrat Pirmasens
stellv. Pressesprecher der KPV
» Zur Hauptseite wechseln

Bildschirmauflösung:  X  px Pixeldichte: