kpv-npd.de

17.06.2010
Sachsen, Stadtrat Leipzig

Lesezeit: etwa 1 Minute

Leipzig mit Abstand unsicherste Stadt Sachsens

Leipzig mit Abstand unsicherste Stadt Sachsens
Protegiert der SPD-Oberbürgermeister Jung linke Gewalttäter?

Die Leipziger Stadträte mußten sich am 16. Juni 2010 durch eine pöbelnde Menge von ca.50 jungen Demonstranten drängen (die direkt vor dem Ratssaal Aufstellung nehmen durften), um an ihre Plätze zu gelangen. Der als Besucher im Rathaus weilende Bundesvorsitzende der KPV der NPD, Hartmut Krien, wurde von einer Gruppe von vier Gegendemonstranten erkannt und innerhalb der Leipziger Rathausflure  körperlich bedrängt. Erst als sich zufällig eine Türe öffnete und eine Rathausmitarbeiterin auf den Gang trat, verzogen sich die zwei Männer und zwei Frauen.
Zurück blieb der Abdruck der Dreckpfote eines Angreifers auf dem Hemd von Hartmut Krien. Irgendwelche Ordnungsmitarbeiter oder gar Polizisten waren weder im, noch vor dem Rathaus zu sehen. Abermals hat der Leipziger OB gezeigt, mit wem er sympathisiert und daß er wohl auch persönlich eine Verantwortung dafür trägt, daß Leipzig mehr und mehr zur Verbrecherhochburg Sachsens verkommt.



Wären statt dessen 50 Nationale im Rathaus erschienen, die zwar niemanden nötigen, aber die Politik von Herrn Jung und seiner Sozialdemokrateska in Frage stellen, so kann man sicher sein, daß innerhalb von Minuten eine Hundertschaft von martialisch auftretenden Polizisten erschienen wäre. Herr Jung wird sich mit zahlreichen Fragen der nationalen Stadträte zur Sicherheit in seinem Rathaus und zur Genehmigungspraxis von Demonstrationen im Rathaus und zur Gleichbehandlung auseinandersetzen müssen.
NPD-Stadtrat Rudi Gerhardt stellte klar: „Wir werden zu einem geeigneten Thema ebenso vor dem Ratssaal demonstrieren, und das wird Herr Jung dulden müssen.“
 
» Zur Hauptseite wechseln

Bildschirmauflösung:  X  px Pixeldichte: