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07.05.2003
Bayern, Stadtrat Nürnberg

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Auf dem Weg zu einem Deutschland ohne Deutsche ?!

Diese historische Situation war in unserer Geschichte beinahe schon einmal eingetreten - nach dem Dreißigjährigen Krieg. »Der Deutschland entvölkerte, es verhängnisvoll in der Kultur zurückwarf und durch Unzucht und Seuchen aus dem deutschen Blut wahrscheinlich etwas anderes gemacht hat, als es im Mittelalter gewesen sein mag « (so Thomas Mann in »Deutschland und die Deutschen« ).

Dieser Tage „ brauen und brüten“ die Parteien über die Zukunft weltweiter Einwanderung nach Deutschland. Das ein Land nicht mehr Ausländer aufnehmen darf, als es (Originalton Helmut Schmidt) »verdauen« kann, will man dabei nicht wahrhaben. Eine Veröffentlichung im evangelischen Nachrichtenmagazin »idea« dieser Tage - »Werden unsere Großstädte islamisch?« - stützt sich nun auf nüchternes Zahlenmaterial aktueller Studien, die von namhaften Bevölkerungswissenschaftlern verfasst worden sind. Da heißt es:
»Geht man für die zukünftige Entwicklung hinsichtlich der Zuwanderung von einem mittleren Szenario aus, ist in den Jahren 2015 bis 2025 mit etwa 10 bis 12 Millionen „ ausländischen Mitbürgern“ zu rechnen.« »In Stuttgart und München wird zu diesem Zeitpunkt jeder zweite, in Berlin und Hamburg etwa jeder vierte Einwohner keinen deutschen Paß haben. In jüngeren Altersgruppen wird der Ausländeranteil auf jeden Fall deutlich höher sein.«

In Nürnberg beträgt der Anteil der legal hier lebenden Ausländer ca. 18%, in einzelnen Stadtteilen jedoch bereits bis 40 und 50 %. So in Gostenhof 46,8%, in Bärenschanze 48,5%, in der Dianastraße 52 % und in Muggenhof 45 %, um hier nur die „Spitzen“ zu nennen.

Nicht in 25, sondern in 10 Jahren wird sich nach Berechnungen des Landesamtes für Datenverarbeitung und Statistik des Landes Nordrhein-Westfalen der Ausländeranteil in der wichtigsten Altersgruppe der 20- bis 40-Jährigen auf 40 bis 50 Prozent erhöhen (2010: Düsseldorf 41,6 Prozent / Remscheid 44,7 Prozent / Duisburg 45,9 Prozent).

Alle Bundeskanzler seit den Tagen Kiesingers warnten vor der Dramatik dieser Entwicklung. Ein Konzept, diese Eskalation in den Griff zu bekommen, hatten sie nicht, oder wollten sie nicht haben.
Das von damals bis heute bald sieben Millionen (!) Ausländer trotzdem »zugezogen« sind, hat mit einer folgenschweren Änderung der Rechtsprechung zu den Grundgesetzartikeln Asyl und Familie zu tun. Eine Änderung, welche sich ebenfalls damals durchsetzte. Die Folge waren individuell einklagbare Rechtsansprüche aller Erdenbürger vor deutschen Gerichten.

Die Zuwanderungs-Explosion kam, als den nämlichen Ausländern mit Betreten deutschen Bodens Anspruch auf deutsche Sozialhilfe oder vergleichbare Leistungen gewährt wurde (»Sozialstaatsprinzip«), was es in dieser Form in keinem anderen Land der Erde gab und gibt.

So folgt der Zuzug nach Deutschland - anders als bei den Einwanderungsländern USA, Kanada oder Australien - keinen Interessensvorgaben der eigenen Wirtschaft. Vielmehr wurde zur rechtlichen Basis des Geschehens das moralische Zufallsprinzip eines »verfassungsrechtlich« einklagbaren Asylanspruchs bzw. des Anspruchs aller Familienclans dieser Erde, in Deutschland »zusammengeführt« zu werden. Nach Willen der Grünen soll das in Bälde auch für »ausländische Partner von Schwulen und Lesben« gelten.

Die Politik muss handeln. Wir brauchen ein Einwanderungsbegrenzungs- und –Rückführungsgesetz, das diesen Namen verdient. Wenn nicht die Prognose eines anderen Bevölkerungswissenschaftlers sich verwirklichen soll, des hoch angesehenen Professors Meinhard Miegel: »Möglicherweise ändert die Bevölkerung ihre Einstellung erst, wenn sich auf Grund ihrer zahlenmäßigen Abnahme, ihrer Überalterung und des zahlenmäßigen Anstiegs nicht integrierter Zuwanderer ihre Lebensbedingungen drastisch verschlechtern. (...) Sollten demographische Korrekturen nicht mehr möglich sein, würde die ethnische und kulturelle Identität dieser Bevölkerung erlöschen. Ohne Veränderung der derzeitigen Trends dürfte in Deutschland dieser Zeitpunkt in etwa einem Jahrhundert erreicht sein.«

Dann gibt es in Deutschland keine Deutschen mehr – Wollen wir das?

(Auszüge aus den Unabhängigen Nachrichten - UN - )

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