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15.03.2010
Stadtrat Weimar

Lesezeit: etwa 1 Minute

Überfall auf Morgenroth Weimar

„Kampf gegen Rechts“ – Hinterhältiger Überfall auf Stadtrat Morgenroth

In den frühen Morgenstunden des 13.3.2010 befand sich der Weimarer Stadtrat Jan Morgenroth mit zwei Begleitern auf dem Weg durch das nächtliche Weimar, man wollte an diesem Sonnabendmorgen gemeinsam eine private Feier aufsuchen.
In der Schwanseestraße näherte sich unbemerkt von hinten eine größere

Gruppe schwarz gekleideter, finsterer Gestalten, in der Absicht, die drei Männer brutal zu überfallen und schwer zu verletzen.

Einer der Überfallenen berichtete später über die nun folgenden Vorgänge: „Als wir uns, vom plötzlich einsetzenden lauten Gebrüll aufgeschreckt, umwendeten, schlug uns sofort ein dichter Hagel Steine entgegen. Hierbei gab es auf unserer Seite gleich den ersten Verletzten, welcher durch ein Wurfgeschoß im Gesicht getroffen sofort stark blutete. Mit dem Ruf: ‚Das ist der Morgenroth! Los drauf, das ist der Morgenroth!‘ schlugen die 25 – 30 teils vermummten Gewalttäter mit Fäusten, Steinen, Flaschen und Eisenstangen, die von herausgerissenen Baustellenschildern stammten, auf uns ein, wobei auch Reizgas zum Einsatz kam.
Die feige Bande ließ erst von uns ab, als Jan Morgenroth, stark aus einer Kopfwunde blutend, regungslos am Boden lag. Zuvor wurde allerdings noch auf den leblos Liegenden eingeschlagen und eingetreten.“
Stadtrat Morgenroth mußte im Anschluß mit dem Rettungswagen in die Notaufnahme des Weimarer Klinikums gebracht werden. Die Bilanz des Abends: Unzählige Prellungen, Abschürfungen und Platzwunden.
Eine Stunde zuvor hatten bisher unbekannte Täter Fensterscheiben in dem von Jan Morgenroth bewohnten Haus eingeworfen. Daß im kommunalen Kino „mon ami“, nur wenige Meter vom Wohnhaus Morgenroths entfernt, zeitgleich eine „Feier“ aus Anlaß des 20jährigen Bestehens des von Linksextremen besetzten Hauses in der Gerberstraße stattfand, dürfte mit Sicherheit kein Zufall sein.
Die Staatsanwaltschaft Erfurt hat die Ermittlungen in beiden Fällen übernommen.

Kreisgeschäftsstelle

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