kpv-npd.de

20.12.2009
Sachsen, Stadtrat Pirna

Lesezeit: etwa 1 Minute

Ulbig und der Scherbenhaufen

Pirna in der Sächsischen Schweiz ist eine von 10 Kreishauptstädten in Sachsen und hat ca. 50.000 Einwohner.

Nachdem der ehemalige CDU-Oberbürgermeisterwegen seines besonders engagierten, wenn auch erfolglosen Eintretens gegen Rechts (die NPD ist zum wiederholten Mal mit 2 von 26 Stadträten vertreten) zum sächsischen Innenminister „hochgebeamt“ wurde, war eine Neuwahl fällig.

Diese brachte am 20.12.2009 nun ein Ergebnis das mit „Desaster für die CDU“ wohl noch wohlwollend beschrieben ist. Der CDU-Bewerber, ein früheres SED-Mitglied, landete auf Platz 3 und erreichte nicht einmal 15 % (Verlust 50%). Dagegen schaffte ein Einzelbewerber mit 45 % fast schon im ersten Wahlgang den Durchmarsch.

Das Ergebnis zeigt eines ganz deutlich: Markus Ulbig, der neue sächsische Innenminister und vormalige Oberbürgermeister, hat einen Scherbenhaufen hinterlassen.

Mutmaßlich hat er bei seinem engagierten Kampf gegen Rechts seine eigentliche Arbeit als Oberbürgermeister sträflich vernachlässigt und die Bürger von Pirna haben der CDU jetzt dafür die Quittung erteilt.

Übrigens in einem Wahllokal hat die CDU doch noch gewonnen – im Altenheim!

Neuen Kommentar schreiben

Bitte keine Beleidigungen oder strafrechtlich Relevantes, sonst werden Ihre Daten an die Strafverfolgungsbehörden weitergeleitet.
18.232.125.29
Bitte akzeptieren Sie Cookies.
Bitte geben Sie die Zahlen aus dem Bild ein (Spamschutz).
Bitte geben Sie Ihren Namen ein! Bitte geben Sie Ihre E-Mailadresse ein. __KEINE_GUELTIGE_EMAIL__ Bitte Kommentar eingeben Bitte geben Sie die angezeigte Zahlenfolge ein. Bitte lesen und bestätigen Sie unsere Datenschutzerklärung.
» Zur Hauptseite wechseln

Bildschirmauflösung:  X  px Pixeldichte: