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06.10.2009
Sachsen, Kreistag Meißen, Stadtrat Riesa

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Andreas Nähter -krinineller Riesaer SPD Stadtrat

„Sozialdemokratischer“ Stadtrat prellt den Lohn seiner Angestellten

Andreas Näther: Anti-Rechts-Kämpfer mit krimineller Energie
Wie jetzt bekannt wurde, zahlt Andreas Näther, Riesaer SPD-Stadtrat und Geschäftsführer des Sprungbrett e.V., als Geschäftsführer der „Bau Dienstleistungen Riesa GmbH“ (BDL) seit Monaten seinen Angestellten keinen Lohn mehr. Um wirtschaftlich nicht ganz auf der Strecke zu bleiben, wechselten sie zu einem Betrieb nach Elsterwerda.

Nach Angaben von Näthers früheren Mitarbeitern begann die Lohnprellerei im Juni, als sie nur noch ein Drittel ihres Lohnes erhielten. Seitdem haben sie keinen Euro mehr gesehen. Gegenüber der Presse, dem Vorstand des Sprungbrett e.V. und seinen früheren Mitarbeitern ist Näther auf Tauchstation gegangen und seit geraumer Zeit für Nachfragen nicht erreichbar.

Nicht nur moralisch verwerflich, sondern richtiggehend kriminell ist Näthers Geschäftsgebaren, weil er ganz offensichtlich staatliche Sozialzuschüsse zurückgehalten und damit rechtswidrig eingesetzt hat. Das hängt damit zusammen, daß bei der BDL „schwer vermittelbare“ Menschen angestellt sind, für die die Arbeitsagentur nicht unerhebliche Fördermittel zahlt – in diesem Fall auch an den Scharlatan Andreas Näther.
Es wird vermutet, daß die Lohnprellerei Näthers indirekt auch mit der Kostenexplosion bei der Sanierung der Sprungbrett-Kita „Mischka“ zusammenhängt. Skandalöserweise schanzte der Sprungbrett-Geschäftsführer Andreas Näther dem gleichnamigen BDL-Geschäftsführer Aufträge im Rahmen der Kita-Sanierung zu. Da letztere erhebliche Mehrkosten verursachte und auch die Stadt Riesa in finanzielle Mithaftung genommen wurde, könnte Näther seinem Sprungbrett niedrigere Rechnungen seiner BDL ausgestellt haben und damit deren wirtschaftliche Turbulenzen verstärkt haben. So wollte der Spitzenkandidat der Riesaer SPD in der Zeit des Kommunalwahlkampfes wohl den politischen Schaden für ihn begrenzen.

Nun ist der Schaden für ihn, seine SPD und den Sprungbrett e.V. umso größer. Für die Stadt Riesa ist dieser moralisch aufgeblasene Anti-Rechts-Kämpfer längst zur politischen und finanziellen Belastung geworden. Oberbürgermeisterin und Stadtrat sollten ihren Einfluß geltend machen, um diesen Scharlatan als Vorstand des Sprungbrett e.V. loszuwerden.

Jürgen Gansel
Kreisrat im Landkreis Meißen

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