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03.06.2009
Baden-Württemberg, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am Sonntag gilt es: Wahltag ist Zahltag - alle drei Stimmen für die NPD!

Am kommenden Sonntag ist es nun endlich soweit: Nach einem langen, kräftezehrenden Wahlkampf ist am Superwahltag 7. Juni in sieben Bundesländern Kommunalwahl.

 

In Mitteldeutschland sind das Sachsen, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen, im Westen und Südwesten unseres Vaterlandes werden in Rheinland-Pfalz, im Saarland und in Baden-Württemberg die Wähler an die Kommunalwahlurne gerufen.

Insgesamt stellt die NPD in diesen sieben Bundesländern ca. 750 Kandidaten auf. Und eines ist auch diesmal sicher: Wie in den letzten fünf Jahren ohne Ausnahme, wird es wieder nur Zuwachs geben. Bislang ist kein einziger Fall bekannt, wo ein innegehabtes Mandat wieder verloren ging. Deshalb ist die Erwartung nicht unrealistisch, daß sich die bisher 350 Mandate in Deutschland (gehalten durch etwa 250 Mandatsträger) am 7. Juni glatt verdoppeln könnten. Und: Nach dieser Kommunalwahl sollte es kein Flächenbundesland mehr geben, in dem die NPD kein Mandat hat.

Von Vorteil ist auch, daß das Verfassungsgericht von Nordrhein-Westfalen den Wahltermin 7. Juni gekippt hat. So besteht jetzt eine sehr lange Frist zum Unterschriftensammeln, die nach gegenwärtigem Stand bis zum 22. Juli reicht. Es ist aber auch nicht auszuschließen, daß der aktuell geplante Wahltermin 30. August noch einmal verschoben wird, nämlich auf den 27. September. Alle Kameraden in Deutschland sind hiermit aufgerufen, nach ihren eigenen Kommunalwahlen und bis zum 22. Juli in NRW zu helfen und möglichst viele Antritte zustandezubekommen.

Gespannt sein kann man auf das Ergebnis von Sascha Wagner aus Rheinland-Pfalz. Er hatte zuletzt mit 6,5% bei einer Bürgermeisterwahl ein für westliche Verhältnisse ganz ungewöhnlich hohes Ergebnis erzielt.

Klar ist, daß sich die Arbeit der KPV im Gefolge neuer Mandate in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg auch dort künftig etablieren wird.

Bei dieser Gelegenheit sei auch noch auf die ersten beiden Termine in Mitteldeutschland verwiesen: am 13. Juni an einem zentralen Ort in Sachsen-Anhalt und am 20. Juni im Landkreis Mittelsachsen.

Interessenten können über ihre Kreis- und Landesverbände die genauen Zeiten erfahren bzw. werden angesprochen.

Bis dahin wünsche ich allen Kandidaten für den kommenden Wahlsonntag beste Erfolge!

Hartmut Krien
Bundesvorsitzender der KPV

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