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03.06.2009
Sachsen, Kreistag Mittelsachsen, Stadtrat Hartha, Stadtrat Leipzig

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Feige linksradikale Überfälle von bisher unbekannter Brutalität

Feige linksradikale Überfälle von bisher unbekannter Brutalität – das BRD-System läßt in seiner Verzweiflung vor zu erwartenden Wahlerfolgen der NPD den von der Leine gelassenen Kettenhunden freien Lauf

1) Hartha in Mittelsachsen

Der Papierwarenladen von Hans Gottfried Grunewald in der Nordstraße ist den Einwohnern von Hartha bestens bekannt. Das Geschäft mit seinen großen Scheiben und der altertümlichen Schrift darüber wurde im Jahre 1936 gegründet und wird heute in dritter Generation geführt.

Der parteilose Ladeninhaber ist ein ruhiger und besonnener Mann, und wer ihn kennt, wird bestätigen, daß er keiner Fliege ein Haar krümmt.

Trotzdem ist Herr Grunewald ins Visier mutmaßlich linkskrimineller Gewalttäter geraten. In der Nacht zum 19. Mai wurden die Scheiben seines Papiergeschäftes durch mehrere hineingeworfene Pflastersteine schwer beschädigt. In der Gegend um Döbeln gab es bereits mehrere derartige Gewalttaten. Ausgangspunkt ist vermutlich immer wieder eine Szene, die sich um das sogenannte „Treibhaus“ in Döbeln gruppiert. Diese Organisation wird mit Steuergeldern jährlich mit mehreren Tausend Euro gefördert.

Der Schaden, den die Täter angerichtet haben, ist unter Einbeziehung der Tatsache, daß es sich bei dem Laden um Kulturgut handelt, mit 16.000 Euro zu beziffern.

Hintergrund des nächtlichen Überfalls ist Hans Gottfried Grunewalds Absicht, sich ehrenamtlich im Stadtrat von Hartha zu betätigen. Dazu hat er sich für die Kommunalwahl am 7. Juni auf der Liste der NPD aufstellen lassen.

Ein Kleingewerbetreibender, der alles andere als ein Radikaler ist, und der nichts anderes vorhat, als die ehrenhafteste Sache der Welt: als ehrenamtlicher Stadtrat am Wohlergehen seiner Stadt mitzuarbeiten.

Was für einen staatlich organisierten Aufschrei der Gutmenschen es gegeben hätte, wenn einem Kandidaten einer etablierten Partei die Scheiben eingeworfen worden wären, ist sicher gut vorstellbar. Man erlebt es ja immer wieder.

Geschützt sind auch alle anderen Bewohner von Hartha nachts überhaupt nicht. Um den Schaden bei Hans Gottfried Grunewald aufzunehmen, mußte ein Polizist aus dem benachbarten Leisnig kommen. In Hartha gibt es keinen Polizeiposten mehr. Auch die Aufnahme des Überfalls gestaltete sich in der für derartige Vorkommnisse typischen Weise. Die Polizei ist offenbar instruiert, den politischen Hintergrund zu verschweigen. So steht in der Anzeige, die Herrn Grunewald zur Unterschrift vorgelegt wurde, lediglich „Sachbeschädigung“ als Tatbestand. Diese Praxis wird regelmäßig bei Überfällen angewandt, bei denen eine Beteiligung von Linksextremisten vermutet werden kann. Dieses Verschweigen dient dazu, die Statistiken zu fälschen und den Bürgern und Steuerzahlern dieses Staates vorzulügen, daß es keine linke Gewalt gibt. Dabei ist die Kandidatur von Herrn Grunewald für den Stadtrat auf der Liste der NPD und die hinterlassene Inschrift „No NPD“ selbstverständlich ein ganz deutliches Indiz für die Herkunft der Täter.

2) Erneut Hartha in Mittelsachsen

Offenbar aufgestachelt durch eine Situation, in der die Polizei nahezu nicht mehr existiert und der Anarchie damit freier Lauf gelassen wird, schlugen in der Nacht zum Freitag vor Pfingsten die Gewalttäter erneut zu. Diesmal fackelten sie das Auto von Hans Gottfried Grunewald ab.

3) Leipzig

Ein weiterer Überfall, diesmal begangen von einer Horde aus 60 Personen, die mit Messern und Knüppeln auf einem Plakatiertrupp losgingen, wird aus Leipzig gemeldet. Hier sind zwei Schwerverletzte zu beklagen.

Während vor ca. zwei Wochen die Falschmeldung, der NPD Landesvorsitzende habe ein Plakat der Linken heruntergerissen, in den Medien unverzüglich die Runde machte, wurden die hier geschilderten Vorfälle, bei denen es nun wirklich um beträchtliche Werte geht, bzw. bei denen sogar Personen schwer verletzt wurden, gar nicht in der Presse gemeldet oder sogar so entstellend wiedergegeben, daß ein Zusammenhang mit dem politischen Hintergrund der Straftaten nicht mehr zu erkennen war.

Der KPV-Bundesvorsitzende Hartmut Krien erklärte dazu:

Das alles hat Methode und erfüllt aus Sicht der Herrschenden auch seinen Zweck. Linkskriminelle, die den Wahlkampf der NPD behindern und dabei erhebliche Straftaten begehen, sind für den Fortbestand der Macht in der Hand derer, die sie heute besitzen, nicht von Schaden. Wenn zum 13. Februar oder zum 1. Mai Polizisten angegriffen und deren Autos umgekippt oder angezündet werden, so ist das keine wirklich systemrelevante Bedrohung.

Wenn aber Mandatsträger der NPD Wahl um Wahl ihre Positionen ausbauen, in die Landtage, Kreistage, Stadträte und Kommunalparlamente einziehen, wenn sie geschult werden im Umgang mit der Macht, dann wissen die Mächtigen schon, daß sich davor fürchten müssen, auch wenn es selbstverständlich vollkommen legal ist, auf diese vom Grundgesetz vorgegebene Art und Weise Stück für Stück nach der Macht zu greifen.

Daß die Politiker der in den Parlamenten vertretenen Parteien von links bis bürgerlich eben nicht – wie sie es immer propagieren – die sachliche Auseinandersetzung suchen, sondern vielmehr stillschweigend und duldend wegschauen, wenn Gewalttäter an ihrer statt den „Wahlkampf“ mit kriminellen Mitteln führen, zeigt, wie weit am Ende und innerlich schon verrottet das gesamte System ist.

Es bestärkt mich erneut in der schon mehrfach genannten Grundidee, sich durch Praxiserfahrung und Theoriekenntnis vorzubereiten, um ihm Moment des Totalkollapses ausreichend Kameraden zu haben, die im Stande sind, die Hebel der Macht zu übernehmen.

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