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11.09.2008
Rheinland-Pfalz, Rheinland-Pfalz, Kreistag Dahner Felsenland

Lesezeit: etwa 1 Minute

Sascha Wagner tritt zur Bürgermeisterwahl in Dahn an

Im kommenden Superwahljahr werden außer in drei mitteldeutschen Bundesländern auch im Westen und Südwesten der BRD Kommunalwahlen stattfinden. Nach NRW folgen Rheinland-Pfalz, das Saarland und Baden-Württemberg. Diese vier Wahlen werden zeigen, ob die durchweg positive Entwicklung der nationalen Sache auf der kommunalen Ebene seit 2001 auch im Westen fortgesetzt wird.

Gewissermaßen als Aufwärmübung wird am 2. November Sascha Wagner zur Bürgermeisterwahl in der Verwaltungsgemeinschaft Dahner Felsenland antreten.

Dazu muß man etwas Hintergrundwissen mitliefern. Die Gemeinde Dahn hat ehemals notgedrungen unter Ausübung des Vorkaufrechtes ein Gebäude erworben, was ansonsten NPD-Generalsekretär Peter Marx erworben hätte. Der Rummel, der damals entstand, ein Gebäude zu kaufen, daß die Gemeinde eigentlich gar nicht haben wollte und auch nicht brauchte, ist vielen Dahner Bürgern sicher noch gut in Erinnerung.

Jetzt haben die Dahner per Wahlentscheidung die Möglichkeit, ihren Bürgermeister für diese politisch motivierte Geldverschwendung „abzuwatschen“.

Wie sehr sich Bürgermeister Manfred Schreiner, der damals in Bedrängnis befunden haben muß, sieht man, wenn man die Netzseite der Stadt Dahn anschaut. Riesengroß ist der „Button“ zum Bürgermeister auf der Seite. Schaut man aber dort nach, gibt es nicht etwa – wie man es erwarten müßte – viele Äußerungen zu verschiedensten Themen, also alles, was das Stadtoberhaupt seinen Einwohnern zu sagen hätte, sondern nur eine einzige Mitteilung, nämlich die zum Kauf des Hauses und dem Ärger, den er über Peter Marx und Sascha Wagner hat. Nichts anderes hat er seinen Bürgern zu sagen, als diese Provinzposse auszubreiten.

Sascha Wagner sollte gute Chancen haben, diesen Herrn ordentlich in Bedrängnis zu bringen oder sogar vom Sessel zu fegen.

Kommunalpolitische Vereinigung

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