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12.01.2016
Hessen, Kreistag Wetterau, Stadtverordnetenversammlung Altenstadt, Stadtverordnetenversammlung Büdingen, Stadtverordnetenversammlung Wölfersheim

Lesezeit: etwa 1 Minute

Wetterauer Nationaldemokraten gehen gestärkt in den Wahlkampf

Die NPD kandidiert zu den Kreistagswahlen im Wetteraukreis, zu den Stadtverordneten- und Gemeindewahlen in Büdingen und Altenstadt, sowie zu den Ortsbeiratswahlen in Büdingen – Wolf und Altenstadt - Waldsiedlung. Erstmalig gelang es in Büdingen und Altenstadt mit vollbesetzten Kandidatenlisten anzutreten, um somit die komplette Stimmenanzahl der Wählerinnen und Wähler zu erlangen. In der Stadt Büdingen führt der langjährige Stadtverordnete und stellv. Landesvorsitzende Daniel Lachmann die 14-köpfige Kandidatenliste an. In der Gemeinde Altenstadt steht der Bezirksverbandsvorsitzenden und ehemalige hessische Landesvorsitzende Stefan Jagsch auf Platz 1 der 12-köpfigen Liste.

In der Gemeinde Wölfersheim musste auf einen erneuten Wahlantritt verzichtet werden, da Volker Sachs aus alters- und gesundheitlichen Gründen nicht mehr antreten wollte. Bei der derzeitigen Stimmung ist zwar eine Verdopplung des Ergebnisses zu erwarten, es fanden sich jedoch keine 3-4 Kandidaten die für fünf Jahren die Plätze im Parlament eingenommen hätten. Wie in der  Lügenpresse und von Politikern behauptet ist die NPD in Wölfersheim natürlich noch lange keine Geschichte und wird im Wahlkampf mit mehreren Aktionen auf sich aufmerksam machen. Außerdem werden die Wölfersheimer mit Sicherheit der NPD zur Kreistagswahl ein starkes Ergebnis bescheren.

Die NPD wird im Wahlkampf auf ihre geleistete Arbeit aufmerksam machen, die seit vielen Jahren eine Politik für das eigene Volk vorweist und nicht wie die etablierten Parteien ihr eigenes Volk schon lange verraten hat. Die NPD hat auch weiterhin ein Alleinstellungsmerkmal für ernsthaften Widerstand gegen die falsche Asylpolitk. Das hervorragende Wahlergebnis von 8,2% des NPD-Kandidaten Daniel Lachmann in Büdingen zur Bürgermeisterwahl, ist bereits ein deutliches Signal gegen die Asylflut in unserem Landkreis und deutet ein hohes Wahlergebnis für die Nationaldemokraten an. Zukünftig werden gerade die Bürgerinnen und Bürger in den Kommunen die Kostenlast der Flüchtlingsinvasion durch Erhöhung der Steuern,  Abgaben und Gebühren zu tragen haben. Wer dies verhindern möchte, dem bleibt am 06. März keine andere Wahl, als die einzig ernsthafte Alternative zu wählen und das ist und bleibt die NPD.

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