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19.10.2019

Lesezeit: etwa 1 Minute

Anti-Impfstoff Resolution wird abgeschmettert

In einem Leserbrief von Herrn Josef Geisz in der Wetzlarer Neue Zeitung ( WNZ ) am 5.10.2019 schreibt dieser, dass es "Fake-News" wären, dass in Impfstoffen u.a. Aluminium, Antimon, Arsen, Blei, Kupfer und Quecksilber enthalten seien. Im Gegensatz zu Dr. med. Bohn, der nachweislich Arzt ist, hat Herr Geisz nicht mitgeteilt, ob er Mediziner, Chemiker oder Apotheker ist, um hier fachlich eine Aussage zu tätigen. Laut mehrerer vom gemeinnützigen Verein AGBUG e.V. in Auftrag gegebene Studien, fand man all diese "Zutaten" in den Impfstoffen.

Was haben diese Gifte z.B. in den 5- und 6-fach Impfungen für Kinder zu suchen?

Da die Pharmaindustrie die Bundestagsparteien in der Tasche haben und Ärzte für jede Impfung Geld bekommen, war von vornherein klar, dass sich die "sogenannten" demokratischen Fraktionen in der Wetzlarer Stadtverordnetenversammlung gegen die NPD-Resolution stellen würden. Die NPD-Fraktion wollte mit dieser Resolution die Bürger informieren und warnen. Bei der vom Bundesgesundheitsministerium geplanten Impfpflicht, wurde bei der bundesweiten Berichterstattung in der Tagespresse und Fernsehnachrichten, auf den Aspekt der Giftstoffe bei Impfungen nicht eingegangen. Jemand, der seit seiner Kindheit mit einer Quecksilbervergiftung zu kämpfen hat, sieht das sicher aus einer anderen Sichtweise und ich weiß, worüber ich hier rede. So eine Vergiftung ist nicht heilbar. Man kann diese zwar mit teuren Vitamintabletten ausschwemmen, aber ganz bekommt man diese nie mehr aus dem Körper. Vor kurzen, bei meiner jährlichen Untersuchung wollte mich meine Ärztin auch wieder impfen. Nachdem ich Sie auf die Gifte im Impfstoff ansprach, hatte Sie kein Interesse mehr, mich zu impfen.

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